Willkommen bei der LINKEN im Landkreis Wolfenbüttel
05. März 2010  Aktuell - im Bund

Bundesregierung blockiert weiter den Mindestlohn

Zu dem von der Böckler-Stiftung veröffentlichten Bericht, nach welchem acht EU-Staaten
aufgrund der Wirtschaftskrise in diesem Jahr bereits den Mindestlohn erhöht haben, erklärt Jutta Krellmann,
die Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE:

"Die Bundesregierung gerät mit ihrer Weigerung, einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland einzuführen, immer stärker unter Druck. Europa macht es vor: 20 von 27 Mitgliedsstaaten verfügen bereits über einen Mindestlohn. Die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien aber schieben mit ihrer Politik
immer mehr Menschen in die Armut ab und degradieren Deutschland zu einem sozialpolitischen Schlusslicht.

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05. März 2010  Themen - Bildung

FDP will jährlich bis zu 7250 Lehrer rausschmeißen

Finanzminister Möllring hat errechnet, dass in den nächsten Jahren zusätzlich zu den in Rente gehenden Lehrern pro Jahr bis zu 7250 Lehrer überflüssig sind. Die will er aus Kostengründen einsparen, am liebsten entlassen.

Von der Idee, bei abnehmenden Schülerzahlen endlich die Klassenstärken reduzieren und zusätzliche Angebote an Ganztagsschulen zu schaffen zu können, sind unsere Liberalen (Freibeuter ?) weit entfernt. Hauptsache die Steuern sinken!

Zum BZ-Artikel vom 05.03.2010
 
02. März 2010  Aktuell - vor Ort

Unser Einzug in Rathaus und Kreishaus 2011

Linke wollen in Fraktionsstärke in Stadtrat und Kreistag

Politiker planen, Ausschuss-Vorlagen öffentlich zu diskutieren - Bürgerkarte soll preisgünstigen Eintritt ins Schwimmbad ermöglichen

WOLFENBÜTTEL. Die Linke im Kreis Wolfenbüttel will sich Bürgern stärker öffnen. Der Kreisverband will künftig öffentlich über Ausschuss-Vorlagen diskutieren.
Interessierte sollen regelmäßig an den Gesprächsrunden in den Räumen der Partei in der Fischerstraße 19b in Wolfenbüttel teilnehmen können.
Bürger sollen dadurch intensiver an der Politik mitwirken können als es bislang in den Bürgerfragestunden der Ausschüsse möglich ist, sagt Stadtratsmitglied Jürgen Hartmann, gestern während eines Pressegesprächs.

Zum BZ-Artikel vom 02.03.2010
Zur  Presseerklärung der LINKEN.WF
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02. März 2010  Aktuell - im Land

Schünemann am Pranger

Victor PerliEINBÜRGERUNG Auch beim Linkspartei-Abgeordneten Victor Perli war der Verfassungsschutz informiert

Auch über die Einbürgerung des Landespolitikers Victor Perli (Die Linke) war das niedersächsische Landesamt für Verfassungsschutz frühzeitig informiert. Darauf wies der Landtagsabgeordnete gestern selbst hin.Uwe Schünemann

Anlass dafür ist das durch ministeriellen Einfluss verzögerte Einbürgerungs-Verfahren von Jannine Menger-Hamilton. Das Innenministerium hatte am Freitag die zuvor bestrittene persönliche Befassung des Ressortchefs Uwe Schünemann (CDU) mit dem Einbürgerungsantrag der jungen Linkspartei-Politikerin eingeräumt.

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25. Februar 2010  Aktuell - im Bund

Hier kommst du nicht raus

Westerwelle danktSCHLAGLOCH VON KERSTIN DECKER, taz vom 25.02.2010

Westerwelle hat die Gladiatoren in die Arena geführt. Und alle schauen zu

Reden wir über Rom! Mag sein, dass all jene recht haben, die Guido Westerwelle auf einem politischen Kamikazeflug sehen. Dafür ist er jetzt schon ganz schön lange in der Luft, fast zwei Wochen. Immerhin ließe sich dieses Überfliegertum beinahe noch heroisch deuten: Da ignoriert einer im Dienste der Wahrheit jedes politische Kalkül? Da sagt einer ganz ungeschützt, was er denkt? - Das mag sehr ungewöhnlich, sehr eigentümlich sein für einen Politiker, aber genau da liegt das Problem.
Denn es ist immer erschütternd, wenn ein, nun ja, nicht eben faltenreicher Verstand ausspricht, was er denkt. Der Mann ist immerhin unser Außenminister! Die spätrömische Dekadenz also.

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24. Februar 2010  Aktuell - im Land

Wird das Staatsbürgerschaftsrecht nach Gutsherrenart angewendet?

Jannine HamiltonHannover. DIE LINKE im Landtag hat empört auf die Verweigerung der Einbürgerung von Jannine Menger-Hamilton reagiert. Menger-Hamilton, die mittlerweile Pressesprecherin der LINKEN-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein ist, wird die Einbürgerung wegen ihrer Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE nicht genehmigt. „Offensichtlich wird in Niedersachsen das Staatbürgerschaftsrecht nach Gutsherrenart angewendet“, sagte die Vorsitzende der Linksfraktion, Kreszentia Flauger. Sie kündigte an, ihre Fraktion werde jetzt Akteneinsicht zu diesem Vorgang im Ausschuss für Inneres, Sport und Integration beantragen. „Sollte sich im Zuge der Akteneinsicht herausstellen, dass Schünemann in den Entscheidungsprozess involviert war, muss das Konsequenzen haben – dann muss er zurücktreten“, betonte Flauger.

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24. Februar 2010  Mandate - Stadtrat

Wolfenbüttel erhöht Grund- und Gewerbesteuern

Plakat Kommunen in NotAuf die Anfrage des Ratsmitgliedes Jürgen Hartmann zur Auswirkung einer möglichen Anhebung von Grund- und Gewerbesteuern folgt nun die Antwort des Stadtkämmeres Knut Foraita in Form einer Pressemitteilung:

Damit reagiert die Verwaltung auf die ständig sinkenden Einnahmen über den Gemeinde-Finanzausgleich und die Steuersenkungen für die Unternehmen durch Bund und Land. Allerdings werden nicht nur die Unternehmen zur Kasse gebeten, weil die höheren Grundsteuern durch die Hausbesitzer vermutlich auf die Mieten umgelegt werden.

Nicht erwähnt wird geflissentlich, dass die Grundsanierung des Lessingtheaters mal eben 6,2 Mio EUR kostet!
Mit der Steuererhöhung wird also die Luxusrenovierung einer Stätte der Hochkultur finanziert. Inwieweit diese später allen Einwohnern im Rahmen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeiten offen steht, bleibt den politischen und sozialen Initiativen vorbehalten.

An LINKEN Vorschlägen zur Verbesserung der kommunalen Finanzen mangelt es nicht.
So hat Dr. Uwe-Jens Rössel, haushaltspolitischer Referent der Landtagsfraktion, in einem Referat nebst Systemanalyse das Projekt einer "Gemeindewirtschaftssteuer"  vorgestellt, das auch die Freiberufler in die Gemeindefinanzierung einbindet.

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24. Februar 2010  Aktuell - im Bund

Slumdog Westerwelle: Offener Brief und Satire

Westerwelle

Hier ein Offener Brief des MdB Klaus Ernst an Guido Westerwelle wegen seiner diversen Nebeneinkünfte.

Achtung: Satire !!!
VON HARTMUT EL KURDI, taz vom 24.02.

Jetzt isses endlich raus! Guido Westerwelle ist ein Ghettokind, ein Underdog …

Beim politischen Aschermittwoch der FDP rappte er es in die aufgepeitschte Crowd: Nein, er komme nicht aus einer reichen Familie, krasser sogar noch: Er sei auf der Realschule gewesen! Realschule. O Fuck!

Wenn das keine street credibility ist. Und die Menge hängt ihm an den Lippen: Big G. weiß, wovon er redet, der Mann hat selbst Dreck gefressen. Umso glaubwürdiger kann er seine ehemaligen Homies dissen, die in den Nachmittags-Talkshows chillen und stolz verkünden, "sie leben vom Staat" und "machen noch ein bisschen was schwarz nebenher". Vom Staat leben und nebenher noch was schwarz machen müssen? Wie blöd kann man eigentlich sein?

Westerwelle ist empört. Wie er da so steht in seinem maßgeschneiderten Pimp-Anzug ist er der Schnösel gewordene Beweis, dass man sich vom Steuerzahler aushalten lassen kann und nicht noch parallel schuften muss. Oder wie er selbst über die Staatsknete sagt: "Wenn de se mitnehmen kannst, nimmste se mit. Nix Menschliches ist mir fremd. Schließlich bin ich Rheinländer!"

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14. Januar 2010  Mandate - Stadtrat

Anfragen an Bürgermeister und Verwaltung

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Anfragen und Anträge an Bürgermeister und Verwaltung der Stadt Wolfenbüttel.

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