vor Ort

16. Oktober 2012   Aktuell

Film: Gregor Gysi in der Asse

Der folgende Film entstand am 11. Oktober 2012 anlässlich des Informationbesuchs von Gregor Gysi in der Schachtanlage Asse. Begleitet wurde der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der LINKEN von Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Diether Dehm, Vorsitzender der Landesgruppe, Victor Perli, Landtagsabgeordneter aus Wolfenbüttel, Kurt Herzog, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion, Manfred Sohn, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat zur Landtagswahl und der Landtagskandidatin und Gorleben-Aktivistin Kerstin Rudek.


Dauer 55 Minuten.
von Ralph T. Niemeyer

16. Oktober 2012   Aktuell

Film: Gregor Gysi in Wolfenbüttel

Am Abend des 11. Oktober 2012 sprach Gregor Gysi in Wolfenbüttel vor 200 Besuchern in der Landesmusikakademie.

In dem folgende Film ist ein Auszug seiner Rede zu sehen

Dauer 10 Minuten.
von Ralph T. Niemeyer

 

12. Oktober 2012   Aktuell

Gregor Gysi zu Besuch in der Asse und in Wolfenbüttel

Remlingen/Wolfenbüttel. Am Donnerstag, 11.10.2012, besuchte Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Bundestag, zusammen mit Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, sowie Diether Dehm, Vorsitzender der Landesgruppe, auf Einladung von Victor Perli die Schachtanlage Asse. Als weitere Gäste konnten der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Kurt Herzog, der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Manfred Sohn, und die Landtagskandidatin und Gorleben-Aktivistin Kerstin Rudek begrüßt werden.

Gysi wurde vom Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, begrüßt und anschließend umfassend über die Problematik rund um die Schachtanlage informiert. Der streitbare aber charmante Politiker folgte Königs Ausführungen interessiert und lies sich die ein oder andere kritische Nachfrage nicht nehmen.

Danach fuhr Gysi, begleitet von zahlreichen Mitstreitern, in das Bergwerk ein und machte sich unter Tage ein Bild der Lage. In der anschließenden Pressekonferenz machte er deutlich, dass die Bergung der radioaktiven und chemotoxischen Abfälle beschleunigt und bürokratische Hürden durch ein zukünftiges Asse-Sondergesetz abgebaut werden müssen. Gysi betonte, dass geprüft werden muss inwieweit die Profiteure der Kernenergie, die über Jahrzehnte ihren Müll in der Asse günstig entsorgt haben, an den Kosten der Bergung beteiligt werden können.

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29. September 2012   Aktuell

DIE LINKE vor Ort: umFAIRteilen in Braunschweig

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Eine Abordnung von DIE LINKE Wolfenbüttel nahm in Braunschweig an der Aktion umFAIRteilen statt.

Eindrücke von der Veranstaltung sind in der Galerie zu sehen.

 

 

12. September 2012   Aktuell

DIE LINKE fordert Sozialticket für Bus und Bahn im Braunschweiger Land – „Mobilität muss für alle Menschen bezahlbar sein“

DIE LINKE fordert die Einführung eines Sozialtickets für den öffentlichen Personennahverkehr im Verbundtarif Region Braunschweig (VRB). Von diesem Angebot könnten über 88.000 Menschen in der Region profitieren. Die Braunschweiger Landtagsabgeordnete Ursula Weisser-Rolle sagte heute vor Journalisten in Braunschweig: „Wer von Hartz IV leben muss oder Geringverdiener ist, kann den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Region faktisch nicht bezahlen“. Der monatliche Hartz-IV-Regelsatz für einen Erwachsenen enthalte lediglich 18,41 Euro für den ÖPNV, eine Monatskarte der Preisstufe 1 koste jedoch bereits 58,90 Euro, der Preisstufe 4 sogar 128, 50 Euro. „Für 18,41 Euro bekommt man innerorts nur drei Tageskarten oder noch nicht einmal eine 10er-Karte.  Damit werden Zigtausende vom ÖPNV faktisch ausgeschlossen“, so Weisser-Roelle.
 

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05. September 2012   Aktuell

Leerstandssteuer statt Patenschaften - Leerstand darf sich nicht lohnen

“Eine Leerstands-Steuer für die Wolfenbütteler Innenstadt könnte Vermieter dazu bringen, die oft viel zu hohen Mieten zu senken und so auch für eine Belebung der Innenstadt zu sorgen”, so Florian Röpke, der als Parteiloser für DIE LINKE im Stadtrat sitzt.

 

“Momentan ist es ganz allgemein so: Der Leerstand einer Mietwohnung oder eben eines Geschäftes kann steuerlich abgesetzt werden. Es kann sich also rein wirtschaftlich durchaus lohnen, eine leere Wohnung oder ein leeres Geschäft steuerlich abzusetzten, statt günstiger zu vermieten”, erklärt der Stadtratsabgeordnete.

An diesem Punkt greife eine Leerstandssteuer als kommunale Sonderabgabe. “Leerstand darf sich nicht lohnen”, so Röpke.

 

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