vor Ort

31. Oktober 2015   Aktuell

Bürgersprechstunde im Roten Pavillon

Dieter Wiechenberg und Florian RöpkeDieter Wiechenberg und Florian RöpkeWolfenbüttel. Am Mittwoch, den 04. November, laden Dieter Wiechenberg, Fraktionsmitglied der LINKEN im Kreistag und Florian Röpke, Vorsitzender der Ratsgruppe “Bündnis für soziale Gerechtigkeit/DIE LINKE”, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr im Roten Pavillon (Fischerstraße 19b) wieder zu ihrer gemeinsamen Bürgersprechstunde ein.

Thematisch stehen sie für Kommunalpolitik in Stadt und Kreis, aber natürlich auch für alle anderen Anliegen zur Verfügung. Ziel der regelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunde ist es nicht nur von Bürgernähe zu reden, sondern im persönlichen Gespräch Probleme aus erster Hand zu erfahren und helfen sie zu lösen.

28. Oktober 2015   Aktuell

DIE LINKE informiert über Glyphosat

Am kommenden Samstag wird der Wolfenbütteler Kreisverband der Partei DIE LINKE von 9 bis 13 Uhr mit einem Infostand in der Wolfenbütteler Innenstadt vertreten sein und dort über die Gefahren, welche vom Pflanzenschutzmittel Glyphosat (besser bekannt unter dem Markennamen „RoundUp“) ausgehen, zu informieren.

Neben einem informativen Flyer und der Möglichkeit mit den kommunalen Mandatsträgern der Partei ins Gespräch zu kommen, wird auch Michael Huffer, Sprecher der "Landesarbeitsgemeinschaft Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz" den Infostand sachkundig verstärken. Für die Kleinsten wird es wieder Luftballons geben.

 

Der Flyer kann hier im pdf-Format heruntergeladen werden.

25. Oktober 2015   Aktuell

„Das Verbot von Veranstaltungen mit Wildtieren ist noch nicht vom Tisch.“

Florian Röpke: „Das Verbot von Veranstaltungen mit Wildtieren ist noch nicht vom Tisch.“Florian Röpke: „Das Verbot von Veranstaltungen mit Wildtieren ist noch nicht vom Tisch.“Bündnis für soziale Gerechtigkeit / DIE LINKE wartet auf Gerichtsurteil aus München

Im Juli hatte Florian Röpke den Antrag gestellt, dass die Stadt Wolfenbüttel zukünftig keine Flächen mehr für Veranstaltungen mit Wildtieren zur Verfügung stellen solle. Nach Einschätzung des Rechtsamtes der Stadt Wolfenbüttel sei ein solches Verbot nicht zulässig und verstoße gegen geltendes Recht. Röpke ließ daher seinen Antrag von der Tagesordnung nehmen und zurückstellen.

„Natürlich halte ich keinen Antrag aufrecht, wenn dieser gegen geltendes Recht verstoßen sollte“, kommentiert Florian Röpke das Zurückstellen seines Antrags. Allerdings habe er inzwischen auch eine andere Einschätzung der Sachlage erhalten, die dem Rechtsamt der Stadt in wesentlichen Punkten widerspreche.

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18. Oktober 2015   Aktuell

Bürgersprechstunde im Roten Pavillon

Wolfenbüttel. Am Mittwoch, den 21. Oktober, laden Dieter Wiechenberg, Fraktionsmitglied der LINKEN im Kreistag und Florian Röpke, Vorsitzender der Ratsgruppe “Bündnis für soziale Gerechtigkeit/DIE LINKE”, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr im Roten Pavillon (Fischerstraße 19b) wieder zu ihrer gemeinsamen Bürgersprechstunde ein.

Dieter Wiechenberg und Florian RöpkeDieter Wiechenberg und Florian RöpkeThematisch stehen sie für Kommunalpolitik in Stadt und Kreis, aber natürlich auch für alle anderen Anliegen zur Verfügung. Ziel der regelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunde ist es nicht nur von Bürgernähe zu reden, sondern im persönlichen Gespräch Probleme aus erster Hand zu erfahren und helfen sie zu lösen.

16. Oktober 2015   Aktuell

LINKE möchte Einrichtung eines Kuratoriums für das Bürgermuseum

Bündnis für soziale Gerechtigkeit / DIE LINKE stellt Antrag im Stadtrat

Wolfenbüttel. Der Vorsitzende der Ratsgruppe Bündnis für soziale Gerechtigkeit / DIE LINKE, Florian Röpke, hat einen Antrag eingereicht, demnach die Verwaltung beauftragt werden solle für das Bürgermuseum ein Konzept für ein Kuratorium – im Sinne eines beratenden Gremiums – zu entwickeln, welches der Leitung des Bürgermuseums beigeordnet werde.

Florian Röpke wünscht sich Beteiligungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für das neue Bürgermuseum.Florian Röpke wünscht sich Beteiligungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für das neue Bürgermuseum.Im Beschlusstext heißt es weiter, dass die Mitglieder des Kuratoriums sich mindestens zusammensetzen sollten aus je einem Vertreter aller Fraktionen und Gruppen im Rat der Stadt, Vertretern der Gewerkschaften, Vertretern aus dem soziokulturellen Bereich und Vertretern aus anerkannten Religionsgemeinschaften. Das Konzept solle anschließend in den betroffenen Ausschüssen beraten und dann abschließend zum Beschluss vorgelegt werden. „Museen haben auch heute noch leider die Tendenz, Geschichte aus der Sicht der einst herrschenden Klassen und der Besitzenden zu erzählen. Der Alltag der einfachen Bevölkerung, ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Kultur, bleiben dabei oft auf der Strecke“, so Florian Röpke. Das Ansinnen des Bürgermuseums und auch die noch zu beschließende Konzeption seien hierbei bereits auf einem guten und richtigen Weg. „Als Instrument direkter Beteiligung und der daraus resultierenden Mitgestaltungsmöglichkeiten halten wir die Einrichtung eines solchen Kuratoriums für eine sinnvolle Ergänzung des Bürgermuseums“, so Röpke abschließend.

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07. Oktober 2015   Aktuell

Stellungnahme zur aktuellen Situation um die Asse II-Begleitgruppe

Dieter WiechenbergDieter WiechenbergDer stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Wolfenbütteler Kreistag und Mitglied der Asse II-Begleitgruppe, Dieter Wiechenberg, distanziert sich, nach intensiver Rücksprache mit dem Kreisvorstand seiner Partei, von der Sichtweise der anderen Fraktionen wie folgt:

  1. Die Vertreter der Bürgerinitativen und die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) machen eine hervorragende, weil konstruktiv-kritische, Begleitung und dokumentieren damit ihre große Sachkompetenz und Verantwortung für unsere Region, indem sie berechtigte Forderungen gegenüber dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) äußern.
  2. Die bestehende Geschäftsordnung der Begleitgruppe definiert 17 Mitglieder als stimmberechtigt. Dabei ist kein Vetorecht der Landrätin vorgesehen. Auch wird nirgends formuliert, dass die Landrätin von der Umsetzung in der Begleitgruppe demokratisch gefasster Beschlüsse freigestellt sei.

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