Kandidaten


12. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Florian Röpke

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich I (Platz 1)

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich II (Platz 2)

 

Geboren 1981, aufgewachsen und aus Überzeugung in Wolfenbüttel lebend bin ich seit 2012 Mitglied im Rat der Stadt Wolfenbüttel und dort Vorsitzender der Gruppe Bündnis für soziale Gerechtigkeit / DIE LINKE. Erst parteilos für DIE LINKE, dann ab 2014 als Mitglied der Partei. Zudem bin ich seit Mitte 2014 auch Kreisvorsitzender der Wolfenbütteler LINKEN.

Mein Kernanliegen ist, neben dem sehr weitläufigen Thema der sozialen Gerechtigkeit, bezahlbarer und lebenswerter Wohnraum. Glücklich verheiratet, mit drei Kindern und selbst zur Miete wohnend kenne ich - teilweise auch aus eigener Erfahrung - die Sorgen und Nöte der Menschen in meinem Umfeld, die nicht selten jeden Euro zweimal umdrehen müssen und für die z.B. eine vermeintlich moderate Mieterhöhung ein harter finanzieller Schlag sein kann. An dieser Stelle engagiere ich mich seit Beginn meiner kommunalpolitischen Arbeit in der Ahlumer Siedlung und darüber hinaus. Ich spreche eine deutliche und für die Menschen verständliche Sprache und verstecke mich nicht hinter Floskeln wie angeblicher Alternativlosigkeit. Wo ein politischer Wille ist, da gibt es auch Möglichkeiten. Herzlich, aber bestimmt!

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Roman Slodczyk

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich III (Platz 2)

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich V (Platz 2)

 

Ich bin 42 Jahre alt und von Beruf Maschinenbautechniker. Besonders am Herzen liegt mir die Förderung des Sports. Auch Kinder aus weniger gut betuchten Familien brauchen den vollen Zugang zu allen Angeboten. Kostenfreie Mitgliedschaften in öffentlich geförderten Sportvereinen wären hier ein guter Ansatz. Ich setze mich zudem besonders für bezahlbares und lebenswertes Wohnen, Verbesserungen bei der Wolfenbüttelcard und daran gekoppelt ein Sozialticket für Bus und Bahn ein. Solche Angebote ermöglichen auch finanziell schlechter gestellten Menschen ein Mehr an Teilhabe, was am Ende besser für uns alle ist. Wolfenbüttel ist eine Stadt, aber sie muss sozialer werden und allen Bürgerinnen und Bürgern ein Leben in Würde und sozialer Sicherheit bieten. Eine starke LINKE ist ein Garant dafür, dass wir in dieser Richtung weiter kommen. Herzlich. Aber bestimmt.

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Nadja Frick

Kandidatin zur Stadtratswahl im Wahlbereich III (Platz 1)

Kandidatin zur Kreistagswahl im Wahlbereich V (Platz 1)

 

Als gebürtige Berlinerin lebe ich seit 12 Jahren Wolfenbüttel – und das sehr gerne! Seit 2011 bin ich bei der LINKEN in Wolfenbüttel aktiv. Einmal im Monat veranstalte ich das Sozialcafé im Roten Pavillon. In meiner Freizeit laufe ich Marathon beim MTV Jahn Schladen und betreue außerdem zwei Laufgruppen. Ich bin Angestellte in einem Wolfenbütteler Sportfachgeschäft. Als alleinerziehende Mutter zweier mittlerweile erwachsener Töchter weiß ich nur zu gut um die Bedeutung von sozialer Teilhabe. Ziel meiner politischen Arbeit ist es vor allem, die Situation von Menschen mit geringem Einkommen in Wolfenbüttel zu verbessern. Ein wichtiger Baustein stellt dafür die Mobilität in Stadt und Landkreis dar. Der ÖPNV muss für alle erschwinglich sein! Desweiteren liegt mir die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien am gesellschaftlichen Leben besonders am Herzen. Sportvereine nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein. Hier dürfen auf keinen Fall Mittel gekürzt werden!

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Jürgen Hartmann

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich I (Platz 2)

 

Geboren und aufgewachsen seit 1952 in Braunschweig, machte ich dort das Abitur und studierte Hochfrequenztechnik. Die ersten Berufsjahre absolvierte ich im tiefen Süden in Ulm, bevor es mich 1982 wieder in die Region zog. Meine beiden Kinder machten ihr Abi am THG. Im Beruf engagierte ich mich im Betriebsrat, bis ich meinen Betrieb 2007 als Vorsitzender mit auflösen durfte. In die Politik gelangte ich wegen der neoliberalen SPD durch die WASG, deren Gründungsmitglied in WF ich 2004 wurde. Bei den Kommunalwahlen 2006 und 2011 erzielte ich jeweils das Einzelmandat für DIE LINKE im Stadtrat. Als aktiver Radfahrer im ADFC setze ich mich für die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer in Stadt und Land ein. Weiterhin gehören Umweltschutz und ressourcenschonendes Wirtschaften zu meinen Hauptinteressen im Ruhestand. Die Gründung der Reparaturinitiative mit dem Repair Café, der Fahrradwerkstatt und die Organisation des ADFC-Tourenprogramms sind meine derzeitigen Schwerpunkte.

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Hartmut Schulz

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich II (Platz 1)

 

Hartmut Schulz, am 15. Februar 1939 in Rügenwalde (Pommern)geboren. Nach der Flucht 1945 in Bergen, Kreis Celle, angekommen. Die Eltern hatten eine zehnköpfige Familie durch äußerst schwere Jahre zu bringen. Nach dem Besuch einer Volksschule von 1946 bis 1954 absolvierte ich eine Ausbildung zum Schriftsetzer. Schon 1954 trat ich die Gewerkschaft Druck und Papier ein. Dort war ich schnell aktives Mitglied. Schon bald wurde ich in der Druckerei einer großen Tageszeitung in den Betriebsrat gewählt, dem ich in verschiedenen Funktionen etwa 15 Jahre angehörte. Parteipolitische wurde ich 1972 tätig. Hier galt mein Einsatz vornehmlich den wirtschaftlich Abgehängten. Der Abbau von Arbeitnehmerrechten und die Hartz-Gesetze führten dazu, dass ich mich zunächst aus der Politik zurückzog. Seit 1962 verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Im Jahre 1963 zog ich mit meiner Familie nach Wolfenbüttel, wo ich schnell heimisch wurde. Hier bin ich seit 1981 im Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt vielfältig ehrenamtlich tätig. Aus dieser Tätigkeit weiß ich sehr gut, wo viele Probleme vor Ort entstehen, die kommunalpolitisch gelöst werden müssen. Dazu will ich meinen Beitrag gerne leisten.

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