Kandidaten


11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Necip Yuvanc

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich IV (Platz 2)

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich IV (Platz 2)

 

Mit meinen fast 26 Jahren auf dem Buckel, bin ich immer noch seit meiner Geburt, gerne Wolfenbütteler. Dies möchte ich auch in Zukunft bleiben, die Altstadt und die Menschen nicht missen. Ich habe mit Beginn meiner Berufsausbildung 2008 mein politisches Interesse aktiv leben und besonders in der Jugendarbeit der IG Metall mit einbringen können. Als Jugend- und Auszubildendenvertreter hatte ich nun im sechsten Jahr die Möglichkeit mich besonders für die Belange der Jungen Menschen im Betrieb einzusetzen. Mit Eintritt in die Partei Die Linke habe ich die richtige Entscheidung getroffen um die politische Arbeit zu vertiefen.

Ich habe eine nicht immer einfache aber trotzdem schöne Kindheit sowie Jugendzeit gehabt. Die Linke braucht junge Menschen ihr politisches Potenzial für die richtige Sache einsetzen. Einsetzen möchte ich mich für alle Menschen die hier leben und eventuell in Erwägung ziehen, Wolfenbüttel als neue Heimat zu betrachten. Integration statt Assimilation ist ein weiterer Kernpunkt, die Kultur sollte niemandem vehement aufgezwungen werden. Ich würde mir wünschen, dass es meinen und unseren Kindern in Zukunft besser geht und das ohne Atommüll in unserer Region! Gesunder Menschenverstand sowie Fürsorge und Nächstenliebe müssen dem faschistischen Gedankengut endlich ein Ende bereiten. Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung sollten besser in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden um jegliche Art von Diskriminierung zu vermeiden. Nachhaltigkeit ist auch in Tagen der Wegwerfgesellschaft ein wichtiger Punkt um das Zusammenleben zwischen uns und der Umwelt nicht zu gefährden und wieder herzustellen.

Durch meine tägliche Arbeit mit Menschen bin ich gut für Diskussionen und Anregungen zu haben und das nicht nur in zu dem Thema Arbeitnehmerrechte. Gemeinsam für ein starkes Wolfenbüttel.

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Wolfgang Neuendorff

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich IV (Platz 1)

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich III (Platz 2)

 

Im Jahr 1956 wurde ich im Ruhrgebiet geboren. Da war es naheliegend im Bergbau einen Beruf zu erlernen. Diesen musste ich als Bergtechniker im Jahr 2006, als zu Alt angesehen, verlassen. Im Jahr 2008 zog es mich nach Wolfenbüttel.

Seit meiner Jugend bin ich in einer Gewerkschaft und politisch interessiert. In dieser bin ich in Wolfenbüttel auch in der Vorstandsarbeit der Ortsgruppe tätig. Wie schon in meiner Geburtsstadt, bin ich auch in meiner Heimatstadt Wolfenbüttel als Versichertenältester aktiv. Durch diese Tätigkeit werde ich immer wieder mit den Schicksalsschlägen und den sozialen Problemen meiner Mitmenschen konfrontiert. So weit ich kann, versuche ich dabei diese Probleme erträglicher zu machen. Durch die Wahlgeschenke der Regierenden Parteien, an die Industrie,den Banken und Versicherungen, die ich als Fehler ansehe, bin ich im Jahr 2015 in die Partei der LINKEN eingetreten um für einen gerechten Ausgleich für meine Mitmenschen zu kämpfen.

Da ich die Stadt Wolfenbüttel mit anderen Augen sehe, als die hier geborenen, möchte ich dabei mitwirken das diese Stadt weiterhin so lebenswert (liebenswert) bleibt, wie ich sie kennengelernt habe.In meiner Freizeit fahre ich gerne Fahrrad, lese viel und besuche Konzerte, die auf kleinen Bühnen stattfinden.

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: André Owczarek

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich II (Platz 1)

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich I (Platz 2)

 

Seit meinem 14. Lebensjahr bin ich politisch aktiv, den größten Teil dieser Zeit in der LINKEN bzw. der PDS und zwar hier vor Ort in Wolfenbüttel. Unsere Kommune ist ein lebenswerter Ort mit seinem ganz eigenen Flair, aber auch liebenswerten Ecken und Kanten. Leider haben nicht alle Menschen, die hier leben, gleichberechtigt Zugriff auf die Dinge, die Wolfenbüttel so lebenswert machen. Ein klammer Geldbeutel bedeutet für viele immer noch den Ausschluss aus Freibad, Sport, Kultur, Mobilität und einem lebenswerten Wohnumfeld. Ich möchte dazu beitragen, dies zu ändern. Rabatte für sozial schlechter Gestellte, kostenlose Freizeitangebote, ein Sozialticket zu einem Preis, den sich jeder leisten kann und nicht zuletzt eine Offensive des sozialen Wohnungsbaus sind deswegen die Schwerpunkte, an denen ich im Stadtrat arbeiten möchte. Eine besondere Herzensangelegenheit ist mir die Bekämpfung rechter Tendenzen bei uns vor Ort. Kein Fußbreit den Faschisten – in Wolfenbüttel und nirgends!

 

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Arnfred Stoppok

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich IV (Platz 1)

Kandidat zum Samtgemeinderat Oderwald (Platz 1)

Kandidat zum Ortsrat Ohrum (Platz 1)

 

Vor 57 Jahren in Wolfenbüttel geboren lebe ich in Ohrum, dem wohl ältesten Dorf Niedersachsens. Von Beruf bin ich Medien- und Eventmanager. Seit 2011 bin ich politisch als Kreisgeschäftsführer der Linken in Wolfenbüttel aktiv und bestimme die kommunalen Aktivitäten in einem Team entscheidend mit. Im Deutschen Diabetikerbund Landesverband Niedersachsen e.V. bin ich, von Diabetes Typ 1 selbst betroffen, als einer von zwei Landesvorsitzenden ehrenamtlich für die Ressorts Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen zuständig und engagiere mich für die Betroffenen in der Selbsthilfe. Ich bin Mitglied der Ständigen Kulturpolitischen Konferenz, dem VdK und in der Eru-Canis Gemeinschaft e.V.

Politisch engagiere ich mich in der Gesundheits- Pflege- und Kulturpolitik. Die Gleichbehandlung aller Menschen im Gesundheitswesen ist längst überfällig. Die Dörfer und Gemeinden unseres Landkreises liegen mir besonders am Herzen. Es steht schlecht um die hausärztliche Versorgung auf dem Land. Landarzpraxen finden keine Nachfolger weil sie für junge Ärzte finanziell unattraktiv sind und schließen. Notfallpatienten werden nicht immer rechtzeitig erreicht, da ein Mangel an Personal und Fahrzeugen herrscht. Häusliche Pflege findet im Minutentakt statt. Zu selten nutzen Kreistag und Gemeinden ihre gesetzlichen Möglichkeiten zur Ansiedlung junger Ärzte und dem Aufbau eines kommunalen Gesundheitsnetzwerkes. Die Gegenmaßnahmen liegen auf der Hand:  Die hausärztliche Versorgung auf dem Land muss soweit nötig auch durch kommunale Eigenbetriebe gewährleistet werden und wir brauchen eine Wiederkehr des Gemeindeschwestermodells. Der Erhalt und die Förderung von Dorfläden und eine verbesserte finanzielle Unterstützung von Vereinsaktivitäten sind mir ebenso wichtig wie ein bezahlbarer und gut getakteter ÖPNV und eine Verbesserung der sozialen Infrastruktur.

11. August 2016   Kommunalwahl2016

Zur Person: Dieter Wiechenberg

Kandidat zur Kreistagswahl im Wahlbereich I (Platz 1)

Kandidat zur Stadtratswahl im Wahlbereich II (Platz 2)

 

Nach dem Studium der Theologie und klassischen Philologie in Göttingen und Hamburg, bei dem ich sehr stark von der sogenannten politischen Theologie beeinflusst und geprägt worden bin, kam ich nach dem Referendariat in Hildesheim im Jahre 1978 in die von mir selbst gewählte Stadt Wolfenbüttel, um dort am Gymnasium im Schloss bis zu meinem Ruhestand 2011 die Fächer Religion, Latein und Werte und Normen zu unterrichten. Seit vielen Jahren bin ich als stellv. DGB- und GEW-Kreisvorsitzender entsprechend tätig. DIE LINKE unterstütze ich als aktiver Sympathisant seit 2011. Bereits seit Januar 2015 vertrete ich die Partei als stellv. Fraktionsvorsitzender im Wolfenbütteler Kreistag. Meine politischen Schwerpunkte sind Schule, Soziales und mein Engagement für eine schnellstmögliche Rückholung der Gift- und Atommüllfässer aus dem maroden Bergwerk Asse II.

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